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Mitgliederrundbrief 1/2011 erschienen

Der Mitgliederrundbrief 1/2011 mit den Seminarterminen März 2011 ist erschienen. Ältere Rundbriefe finden Sie unter Beratungsangebot für Angehörige.

Behindertenbeauftragter: „Nazi-Gräuel an behinderten und psychisch kranken Menschen niemals vergessen“

Mehrere hunderttausend behinderte und psychisch erkrankte Menschen wurden ab 1934 im Rahmen des nationalsozialistischen Vernichtungsprogramms „T4“ systematisch erfasst und selektiert, um sie später für Forschungszwecke zu missbrauchen, zwangsweise zu sterilisieren und zu ermorden. Um die Erinnerung an diese oft vergessene Opfergruppe zu stärken, initiierte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe [...]

Einladung zu einer Wahlveranstaltung anlässlich der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011

Der Landesverband Hamburg Psychiatrie-Erfahrener, der Landesverband Hamburg der Angehörigen psychisch Kranker und die Hamburgische Gesellschaft für soziale Psychiatrie e.V. laden herzlich ein zur Wahlveranstaltung am 10.2.2011 um 18 Uhr 30 im BTZ. Donnerstag,10.2.2011 um 18 Uhr 30 im Beruflichen Trainingszentrum (BTZ), Weidestr. 118 c, 22083 Hamburg Die in der Bürgerschaft vertretenen Parteien haben folgende Vertreter [...]

Neues Wohnangebot für psychisch kranke Menschen

In Hamburg bietet die Pestalozzi-Stiftung ein neues Wohnangebot für psychisch kranke Menschen, Bezugsbeginn an Frühjahr 2011. Nähere Informationen finden Sie hier

Warum reden Psychiater nicht mit Angehörigen?

Ärztliche Schweigepflicht und Familienselbsthilfe – ein unlösbares Dilemma in der psychiatrischenVersorgung? Unter dieser Überschrift fand am Dienstag, 16. November 2010, eine Fortbildungsveranstaltung für Ärzte in der Ärztekammer Hamburg  statt. Die Veranstaltung konnte stattfinden durch eine gemeinsame Initiative des Angehörigenverbandes Hambrg (LApK) und KISS Hamburg mit Unterstützung von Dr.Dirksen-Fischer, Amtsarzt des Bezirks Hamburg-Eimsbüttel. Eingeladen hatte die [...]

Euthanasie- Psychiatrie entschuldigt sich nach 70 Jahren

Deutsche Psychiater haben während des „Dritten Reichs“ aktiv die Sterilisierung und Tötung von psychisch Kranken und körperlich Behinderten betrieben. Das wurde lange Zeit verschwiegen. Jetzt endlich ist das Schuldbekenntnis erfolgt. Am 26. November 2010 hielt der Präsident der DGPPN( Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde) eine beachtenswerte Rede: „Im Namen der Deutschen Gesellschaft für [...]

Angehörige beraten Angehörige- Peer-Beratung- Gesundheitsmetropole

Im Rahmen des Projektes Gesundheitsmetropole Hamburg- Netzwerk psychische Gesundheit werden Angehörige psychisch erkrankter Menschen die Angehörigen neu erkrankter Menschen in der Klinik beraten. Die Schulung und Supervision der Berater wird in der Universitätsklinik Hamburg Eppendorf ( UKE) durch das Team um Prof. Thomas Bock erfolgen. Bewerben Sie sich als Berater, hier lesen Sie mehr Besuchen [...]

Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie

im Rahmen der Anthropologie-Vorlesung werden in diesem Jahr die Projekte der “Gesundheitsmetropole Hamburg” zur Diskussion gestellt. Am 14.12. geht es um das Teilprojekt 5 “Selbst- und Familienhilfe” – Peer-Beratung für Betroffene und Angehörige in insgesamt 7 Regionen in Hamburg. Eine gute erste Gelegenheit, sich kundig zu machen und mitzureden. Aus Angehörigensicht besonders zu betonen: Es [...]

Neues von der Initiative Forensik

Die Initiative Forensik, der Zusammenschluss von Angehörigen von Forensikpatienten, sucht den bundesweiten Kontakt zu weiteren Angehörigen von Forensikpatienten. Lesen Sie mehr

Neue Wohnungsgenossenschaft für Menschen mit Unterstützungsbedarf

Am 22.11.2010 wurde in Hamburg die gemeinnützige ” Schlüsselbund eG Wohnungsgenossenschaft” gegründet. Ihr Ziel: Menschen mit Unterstützungsbedarf besser mit bezahlbaren Wohnungen versorgen. Vorstand Dr. Nadia Matter: ” Der aktuelle Mangel an bezahlbaren Wohnungen trifft bestimmte Bevölkerungsgruppen besonders hart,z.B. Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder Behinderung, die häufig auf Bedenken bei Vermietern stoßen.” Lesen Sie mehr

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