Behindertenbeauftragter: „Nazi-Gräuel an behinderten und psychisch kranken Menschen niemals vergessen“

Mehrere hunderttausend behinderte und psychisch erkrankte Menschen wurden ab 1934 im Rahmen des nationalsozialistischen Vernichtungsprogramms „T4“ systematisch erfasst und selektiert, um sie später für Forschungszwecke zu missbrauchen, zwangsweise zu sterilisieren und zu ermorden. Um die Erinnerung an diese oft vergessene Opfergruppe zu stärken, initiierte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe im letzten Jahr eine Kranzniederlegung in der Tiergartenstraße 4 in Berlin, dem ehemaligen Sitz der Vernichtungszentrale.

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