Warum reden Psychiater nicht mit Angehörigen?

Ärztliche Schweigepflicht und Familienselbsthilfe –

ein unlösbares Dilemma in der psychiatrischenVersorgung?

Unter dieser Überschrift fand am Dienstag, 16. November 2010, eine Fortbildungsveranstaltung für Ärzte in der Ärztekammer Hamburg  statt. Die Veranstaltung konnte stattfinden durch eine gemeinsame Initiative des Angehörigenverbandes Hambrg (LApK) und KISS Hamburg mit Unterstützung von Dr.Dirksen-Fischer, Amtsarzt des Bezirks Hamburg-Eimsbüttel. Eingeladen hatte die Ärztekammer Hamburg.

Impulsreferate wurden u.a. gehalten vom Vorsitzenden des Angehörigenverbandes, Dr. Hans Jochim Meyer. Das Referat lesen Sie hier

Rund 40 Ärzte und Psychotherapeuten sowie Angehörige und Betroffene diskutierten nicht nur über die Schweigepflicht sondern vorwiegend über die Frage, warum oft wenig oder keine Gespräche mit Angehörigen stattfinden.

Berichte über die Veranstaltung finden Sie

im Hamburger Ärzteblatt, mehr

im Eppendorfer, Zeitschrift für Psychiatrie, mehr

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